14 Warnsignale, dass Sie keine Nachtschattengemüse essen sollten

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Artikel-Quelle: Paleohacks

Nachtschattengewächse sind eine häufig verwendete Gruppe pflanzlicher Lebensmittel, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Vorteile empfohlen werden. Für Menschen mit einer Nachtschatten-Sensitivität sind sie hingegen mit einer Reihe von Nebenwirkungen verbunden, darunter Verdauungsprobleme und chronische Entzündungen. Erfahren Sie in diesem Artikel, ob Sie auch zu den Betroffenen gehören:

Was sind Nachtschattengemüse?

Bei Nachtschattengewächsen handelt es sich um eine Familie von Gemüse, die wissenschaftlich als Solanaceae bezeichnet wird. Dazu gehören Gemüse, wie Paprikaschoten, Kartoffeln, Auberginen, Tomaten, Goji-Beeren und Okra-Schoten. Auch einige Gewürze, wie Chili, Paprika, Cayennepfeffer und Paprikaflocken fallen in diese Kategorie.

Nachtschattengewächse enthalten zahlreiche nützliche Nährstoffe, wie B-Vitamine, Vitamin C, Antioxidantien und Mineralien – warum können sie jedoch für manche Menschen problematisch sein?

Für wen sind die Gemüsearten problematisch?

Aufgrund der enthaltenen Pflanzen-Alkaloide werden Nachtschattengewächse generell bei Entzündungen, Arthritis oder Diabetes empfohlen. Bei empfindlichen Personen können diese Naturstoffe, die den Pflanzen als Schutz vor Insekten dienen, Probleme mit dem Verdauungssystem einer Person verursachen, was zu Entzündungen, Darmerkrankungen und Verdauungsstörungen führt.

Das sogenannte „Leaky Gut Syndrom“, ein Phänomen, bei dem die Barrierefunktion des Dünndarms beeinträchtigt wird, kann ebenfalls durch den Konsum von Nachtschattengemüse verursacht oder verschlimmert werden. In einigen Fällen kann der Genuss dieser Gemüse die Symptome bestehender Erkrankungen, wie Arthritis verschlimmern, indem die Zusammensetzung der Darmbakterien im Körper beeinflusst wird.

Abgesehen von Verdauungsbeschwerden und Entzündungen können sensitive Menschen auch Allergien gegen bestimmte Nachtschattengewächse entwickeln, die Juckreiz, Atembeschwerden oder Schwellungen hervorrufen.

14 Warnsignale, dass Sie keine Nachtschattengemüse essen sollten

Nicht jeder Betroffene erleidet sämtliche Symptome einer Nachtschatten-Unverträglichkeit, aber diese gehören zu den am stärksten vertretenen Beschwerden.

  • Reizdarm
  • Durchfall
  • Sodbrennen
  • Nervenprobleme
  • Gelenkschmerzen
  • Arthritis
  • Schwellungen in den Gelenken
  • Magensäure-Reflux
  • Sodbrennen
  • Juckreiz
  • Leaky Gut Syndrom
  • Autoimmun-Erkrankungen
  • Atembeschwerden
  • Mundschwellungen

Während es schwierig sein kann, ein einzelnes Symptom einer Nachtschatten-Sensitivität zuzuordnen, empfiehlt sich eine Diagnose durch Ausschluss-Diät. Entfernen Sie alle Nachtschattengewächse für 30 Tage aus Ihrer Ernährung und stellen Sie fest, ob sich die Symptome verbessern. Fügen Sie die einzelnen Gemüse dann nach und nach wieder hinzu, um zu erkennen, ob ein spezielles Gemüse für die Probleme verantwortlich ist.

Wenn Sie überschüssiges Bauchfett verlieren und Ihren Körper straffen wollen, sollten Sie vor allem DIESES 1 Gemüse vermeiden.

Ersatz für Nachtschattengemüse

Wenn Sie die Gemüsesorten aus Ihrer Ernährung eliminieren, haben Sie zunächst vielleicht das Gefühl, auf viele Ihrer Lieblingsspeisen verzichten zu müssen. Glücklicherweise gibt es einige Ersatz-Lebensmittel, die Sie stattdessen verwenden können. Hier eine Auswahl:

Kartoffeln

Tauschen Sie diese gegen Süßkartoffeln, Steckrüben oder Pastinaken aus, wenn Sie gekochte oder gebackene Kartoffeln ersetzen wollen. Als Alternative zu Kartoffelpüree können Sie pürierten Blumenkohl oder Sellerie verwenden.

Tomaten

In manchen Gerichten können Erdbeeren den säuerlich-süßen Geschmack von Tomaten ersetzen. Anstelle von Tomatensoße für Aufläufe oder Pastagerichte empfiehlt sich Kürbispüree.

Paprika

Obwohl der Geschmack etwas abweicht, können Selleriestangen oder Gurken als Rohkost denselben Knabberspaß bieten wie Paprika. Zucchini, Kürbis und Karotten können in gekochten Speisen anstelle von Paprikaschoten verwendet werden. Sie mögen gefüllte Paprika? Probieren Sie einmal gefüllten Kohlrabi aus!

Chili und Cayennepfeffer

Hier fällt das Ersetzen nicht allzu schwer: Da schwarzer und weißer Pfeffer von einer anderen Pflanze stammen, können Sie Ihre Speisen hiermit würzen. Auch mit Ingwer kann ein angenehm scharfes Aroma erhalten werden. Wenn Sie Chili-haltige Soßen ersetzen möchten, verwenden Sie Worcestershire-Soße, Tamari oder Austernsoße, um Ihren Gerichten den besonderen Pfiff zu verleihen.

Aubergine

Riesen-Champignons und Portobello-Pilze liefern einen ähnlichen Geschmack und die passende, weiche Konsistenz, um Auberginen in gekochten Speisen zu ersetzen. Auch für eine Lasagne eignen sich die Pilze hervorragend.

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