6 Lebensmittel gegen einen Blähbauch (und welche Sie meiden sollten)

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Artikel-Quelle: Daily Health Post

Es gibt eine Vielzahl an Lebensmitteln, die zu Blähungen führen können, aber indem Sie eine angemessene Ernährung befolgen, können Sie einen aufgeblähten und schmerzenden Bauch auch verhindern. Genügend Ballaststoffe und Kalium sind zwei Schlüsselfaktoren, wenn es darum geht, einen Blähbauch zu verhindern. Außerdem ist es wichtig, Ihren Körper stets hydratisiert zu halten. Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Lebensmittel vor unangenehmen Blähungen schützen:

6 Lebensmittel gegen einen Blähbauch

Probiotischer Joghurt

Die gesunden Milchsäurebakterien in Joghurt können ein aufgeblähtes Erscheinungsbild verhindern. Sie erleichtern die Verdauung und gelten allgemein als nützlich für den Magen-Darm-Trakt. Durch die probiotischen Bakterien schaffen Sie ein gesundes, mikrobiellles Umfeld in Ihrem Magen und Darm und halten die weniger nützlichen Bakterien in Schach.

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Spargel

Spargel ist ebenfalls ein großartiges Nahrungsmittel, um Ihre Blähungen zu bekämpfen. Schon eine Tasse dieses Gemüses (200 g) enthält rund 400 mg Kalium, ein Mineral, das bekannt dafür ist, die Gasbildung zu reduzieren und gegen Wassereinlagerungen zu helfen. Daher kann Spargel dazu beitragen, dass Blähungen reduziert werden und Ihr Bauch flacher erscheint.

Wassermelone

Wassermelonen und Melonen im Allgemeinen enthalten eine ideale Kombination aus Wasser, Kalium und Vitamin C, was die Früchte zu einem natürlichen Diuretikum macht. Das bedeutet, Melonen helfen gegen eingelagertes Wasser im Körper.

Je nach Melonenart enthalten die Früchte zwischen 170 und 430 Milligramm Kalium pro Tasse. Da Wassermelonen zu 91% aus Wasser bestehen, unterstützen sie eine reguläre Verdauung und können einem aufgeblähtem Bauch vorbeugen.

Haferkleie und Äpfel

Ballaststoffe können in Sachen Blähbauch sowohl unser Freund als auch Feind sein – der Schlüssel ist, Ballaststoffe langsam in die Ernährung zu integrieren und viel Wasser zu trinken. Durch Haferkleie und Äpfel nehmen Sie sowohl lösliche als auch unlösliche Fasern auf, welche gemeinsam den Verdauungsprozess anregen können. Durch eine effizientere Verdauung werden auch Blähungen reduziert.

Kartoffeln mit Schale

Ungeschälte Kartoffeln sind eine hervorragende Kaliumquelle, das wie bereits erwähnt, eine entwässernde Wirkung hat. Die Schale liefert zudem gesunde Ballaststoffe, um die Verdauung zu aktivieren. Diese Nährstoffkombination kann dabei helfen, das aufgeblähte Erscheinen zu verringern.

Wasser

Wasser ist die unangefochtene Nummer 1, wenn es darum geht, einen Blähbauch zu verhindern. Auch wenn es zunächst so scheint, als würden die Blähungen durch das zusätzliche Wassergewicht verstärkt, kann eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr das Gegenteil bewirken. Durch die aktive Verdauung und den besseren Blut- und Lymphfluss tun Sie Ihrem Körper hiermit etwas Gutes.

Wasser ist die beste Wahl, um Ihren Körper zu hydrieren, da es weder Salz, noch Zucker oder Farbstoffe enthält. Trinken Sie regelmäßig über den Tag verteilt reichlich Wasser, um Ihre Blähungen in Schach zu halten.

Zusätzlich zum Verzehr dieser entblähenden Lebensmittel gibt es allerdings auch einige Lebensmittel, die sie unbedingt vermeiden sollten, um Ihren Blähbauch zu minimieren.

Dazu gehören Bohnen sowie sämtliche Hülsenfrüchte, Kohl, kohlensäurehaltige Getränke, künstliche Süßstoffe, zuckerfreier Kaugummi und Kaffee. Anhaltende Blähungen und Verstopfungen können allerdings auch ein Zeichen Darmerkrankungen, wie das Reizdarmsyndrom oder Zöliakie sein. Wenden Sie sich bei chronischen Beschwerden daher an Ihren Arzt.

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